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Neue Loipenfräse
verfasst am 27.01.2017, 12:59 Uhr | ALLGEMEIN

Der Naturpark Taunus hat eine neue Loipenfräse angeschafft. Wintersportler können sich seit dem Wochenende auf perfekt gezogene Loipenspuren im Naturpark Taunus freuen und das auch bei eisigen Temperaturen. Nachdem das Team des Naturparks mit Landrat Ulrich Krebs an der Spitze verschiedene Spurgeräte getestet hatte, ging es jetzt auch wegen der perfekten Witterungsbedingungen für Wintersportler ganz schnell. „Mit Spannung haben wir die Anlieferung der neuen Loipenfräse erwartet. Wir setzen damit ein deutliches Zeichen für den Langlaufsport in unserer Region“, sagte Landrat Ulrich Krebs, Vorsitzender des Naturpark Taunus.

„Anders als in der Vergangenheit, können wir mit der neuen Loipenfräse auch Spuren ziehen, wenn der Schnee vereist ist. Mit unserem bisherigen Gerät war dies nur bei Neuschnee möglich“, erklärt Uwe Hartmann, Geschäftsführer des Naturpark Taunus. Ein weiterer Vorteil ist: Mit der Fräse kann eine Langlaufspur und eine Skating-Bahn gezogen werden. Insgesamt hat der Naturpark rund 15.000 Euro für die Loipenfräse ausgegeben. Eine Investition, die sich bezahlt machen wird. Denn die Mitarbeiter des Naturpark Taunus sparen wertvolle Zeit und die Besucher bekommen eine bessere Loipenqualität geboten.

Insgesamt sind beim Naturpark Taunus fünf Mitarbeiter im Einsatz, um Loipen zu spuren, sowie Parkplätze und Wanderwege von Schnee zu räumen und von Eis zu befreien. Dies ist ein zusätzlicher Service insbesondere für die Feldberggemeinde Schmitten. „Wir wollen so das Feldberggebiet auch für Tagestouristen aus der Region attraktiver machen“, fügt Uwe Hartmann abschließend hinzu.